Fortbildung

Stimmtherapie nach der Lichtenberger® Methode

Die Lichtenberger® Methode nach Gisela Rohmert, auch "Funktionale Methode" genannt, hat mit ihrer funktionalen Perspektive die Stimmtherapie geprägt wie kaum eine andere. Sie beruht auf der Umsetzung stimmphysiologischer Prinzipien.

„Ein erweitertes Verständnis der Beziehung des sensorischen Nervensystems zum Klang führt zu einem neuen Ansatz in der Stimmpädagogik."  Gisela Rohmert

Funktional orientierte Methoden in der Stimmtherapie entwickelten sich aus interdisziplinären, wissenschaftlichen Forschungen am Institut für Arbeitswissenschaften an der Technischen Hochschule Darmstadt in den 1980er Jahren.
In der funktionalen Methode steht der Larynx mit seiner Doppelventilfunktion und sein glottisches Muskel- und umliegendes Kompensationssystem im Fokus.
Die Klangschwingung selbst beeinflusst in ihrer Rückbezüglichkeit das Verhalten von Muskeln, Bindegewebe und Nerven, wenn wir uns von der Sensorik über Rezeptoren und Muskelspindeln leiten lassen und unser Nervensystem selbstregulierend neue, physiologische Muster der Phonation und Atmung etabliert.
Wir begleiten die Klangentwicklung unserer Patienten mit einer prozessorientierten Stimulationspädagogik, die nicht auf ein vorgefertigtes Stimmergebnis abzielt, sondern die Stimmfunktion in ihre Physiologie zurückführt.

Meine Fortbildungen orientieren sich schwerpunktmäßig an der Lichtenberger® Methode für angewandte Stimmphysiologie nach Rohmert/Landzettel und ihrer Übertragung auf die logopädische Stimmtherapie der Sprech- und Singstimme.

 

TEILNAHMEBEDINGUNG


Die Teilnahme am Einführungsseminar bietet die Möglichkeit, die vier weiteren Module und die praktische Weiterbildung zu besuchen, die sich vertieft mit der Lichtenberger® Methode beschäftigen.
Dabei sind die Module 2, 3, 4 und 5 nicht aufeinander aufbauend und können auch unabhängig voneinander besucht werden.

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